Was, wenn es gar nicht so schwer sein muss?
Ich genoss einen stillen Moment, bevor der Tag auf der European Leadership Conference in Wien begann. Ich saß in einer wunderschönen Lobby, nach einem herrlichen Frühstück, während all meine Sinne sanft durch den Raum um mich herum angeregt wurden.
Es ließ mich erkennen, wie selten wir uns erlauben, einfach nur zu sein — ohne zu versuchen, ohne zu drängen, ohne in das Nächste hineinzueilen.
Es inspirierte mich, einen kurzen Text über etwas zu schreiben, worüber ich in letzter Zeit nachgedacht habe:
Manchmal müssen wir uns nicht mehr anstrengen.
Manchmal müssen wir uns weniger anstrengen.
Loslassen und Freiheit finden
Hast du schon einmal beobachtet, was passiert, wenn du aufhörst, an einer bestimmen Vorstellung festzuhalten?
Plötzlich wird alles möglich, und du fühlst dich stark und frei — und das Leben lächelt dir entgegen.
Gefühle
Gefühle sind eine gefährliche Angelegenheit.
Sie können wehtun. Bei schwierigen Gefühlen zu bleiben ist schmerzhaft — und wir alle haben die Tendenz, einfach DAVONZULAUFEN.
Aber: Es gibt keinen Weg an deinen Gefühlen vorbei — nur durch sie hindurch.
Und du wirst auf der anderen Seite wieder auftauchen.
Ich wünschte ich könnte, aber ich will nicht
“I wish I could, but I don’t want to” - Das ist es, was Phoebe in Friends sagt. Und ich finde das so erfrischend.
Was wäre, wenn wir alle viel öfter basiered auf dem handeln würden, was wir WIRKLICH wollen — statt basierend darauf, was wir glauben, tun zu SOLLEN?
Es gibt kein “Sollte”
Es gibt kein „Sollte“.
„Sollte“ existiert nicht. Es ist nicht real. Es ist alles, was hätte sein können — aber nicht ist.
Warum also hältst du daran fest?
Unvollkommenheit
Es geht darum, Fehler zuzulassen. Anzuerkennen, dass du nicht alles schaffen kannst oder alles richitg machen.
Und dann achtsam zu entscheiden, wohin deine Energie wirklich gehen soll.
Mut
Meine Website ist LIVE Und ich fühle mich so lebendig. Es hat Mut gebraucht. Und ich liebe es, genau hier zu sein.
Danke, dass du hier bist und mitliest"!
Heißt das, dass es Mut braucht, wirklich zu leben?
Wahrscheinlich schon. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Und vielleicht kann man es sogar zur Gewohnheit machen.
